Saftiger Nusskuchen mit Sahne-Zimt-Guss

Die Feiertage sind längst vorüber und das neue Jahr ist auch nicht mehr ganz jung. Dennoch finde ich in meiner Küche immer wieder Überbleibsel der letztjährigen Weihnachtsbäckerei in Form von diversen Nuss-Resten: Gemahlene Mandeln, Haselnusskrokant, Mandelblättchen, Walnüsse und geröstete Pekannüsse – um nur die üblichen Verdächtigen zu nennen. Das schreit sozusagen nach Nusskuchen. Meint ihr nicht auch? Vor einiger Zeit habe ich euch bereits den Lieblingsnusskuchen meiner Kindheit vorgestellt und dieses Exemplar hier unterscheidet sich nicht wirklich grundlegend davon. Es ist ebenso saftig, noch ein wenig nussiger und auch schokoladig. Der Guss ist in diesem Fall aus Puderzucker, Sahne und Zimt und ratzfatz zusammengerührt.

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Italienische Buttercreme (Swiss Meringue Buttercream)

Heute stelle ich euch ein Rezept für meine „Buttercreme für alle Gelegenheiten“ vor. Diese Creme ist wirklich phantastisch. Sie gelingt immer, hat eine wunderbar seidig-samtige Konsistenz und lässt sich wirklich mit fast allem aufpeppen: jede nur erdenkliche Schokoladen-Variante, Fruchtpürees, Früchten, Marmelade, Lemon Curd, Gewürzen, Nüssen, Zitrusschale, Spirituosen, Karamell u. v. m. Ach, und ganz nebenbei schmeckt sie auch völlig unaufgepeppt unglaublich lecker. Außerdem hält sie sich 14 Tage im Kühlschrank, lässt sich prima einfrieren und man kann sie in und auf Torten, zwischen zwei Keksen, auf Cupcakes, in Cakepops…….verwenden. Probiert´s aus.

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French Silk Pie (Schokoladencreme-Pie)

Einen French Silk Pie möchte ich machen seit ich das erste Mal davon gehört habe, aber es hat sich irgendwie nie eine Gelegenheit ergeben. Nun hat mir mein Schwager Wolf diesen Sommer von dem besten Dessert, das er je gegessen hat, vorgeschwärmt. Und jetzt ratet mal. Genau! French Silk Pie. Ich nahm die Herausforderung an und stelle euch hier meine Version dieses wunderbar cremigen Schokoladen-Pies vor. (Die Meinung meines Schwagers reiche ich spätestens nach seinem Geburtstag im Oktober nach…) Ich jedenfalls bin völlig begeistert. Dieser Kuchen ist cremig, schokoladig, süß mit einem knusprigen Boden und einfach perfekt. Ihr werdet schon sehen.

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Kokos-Zitronen-Blondies mit weißer Schokolade

Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, wird wissen, dass ich bei Blondies völlig schwach, schwächer, am schwächsten werde. Ich vergesse (kurzfristig) meine ganze gute Erziehung, mein durchaus vorhandenes Gesundheitsbewusstsein und mache mich über diese süßen, cremigen Blondinen her.

Dieses Rezept habe ich mal wieder aus dem Buch „Extreme Brownies“ von Connie Weis, das ich allen Brownie- und Blondie-Liebhabern dieser Welt wärmstens empfehlen möchte. Wem die ganze Maßeinheiten-Umrechnerei und Zutaten-Anpasserei zu aufwendig ist, wird an dieser Stelle regelmäßig fündig. Heute stelle ich euch ein Rezept vor, das ich für die Wohnungs-Einweihungsparty meiner lieben Freundin und Kollegin Larissa gemacht habe. Larissa, auch von hier aus nochmal vielen Dank für den schönen Abend!

Diese Blondchen hier beinhalten einige meiner Lieblings-Flavours und sind einfach zum Reinbeißen. Jede Menge weiße Schokolade, geröstete Kokosflocken und obendrauf ein cremiges Frosting mit einer ordentlichen Portion Zitrone – YUMMYPUMMY!

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(Auf dem Bild seht ihr noch Chocolate-Chip-Cookie-Brownies – das Rezept gibt´s dann auch bald…)

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Oreo-Torte

Vor einigen Tagen hatte mein Partner Christoph Geburtstag und da er lt. eigener Aussage „nicht so der Kuchentyp“ ist, beschränke ich mich in der Regel darauf, einen schnellen Kuchen für´s Office zu backen und meine Aufmerksamkeit dann dem Geburtstagsessen zu widmen. Nicht so dieses Jahr. Kuchentyp hin oder her, ich hatte große Lust ein richtig aufwendiges, süßes, cremiges Kuchenmonster zu backen und hoffte, dass es unter den Kolleginnen und Kollegen den ein oder anderen Kuchentyp geben würde.

Die Idee für diese Torte bekam ich auf dem Blog www.bakedperfection.com . Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt, so dass dieser Turm von Tagtraum einer Torte herausgekommen ist. Definitiv süß und cremig und schokoladig und genau das, was ich im Sinn hatte.

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Easy Peasy Brownies

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich das Thema Brownies für diese Saison abgeschlossen hatte. Da hat mir aber die derzeitige Wetterlage einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn anstatt nach selbstgemachter Eiscreme oder geeistem Kaffee, gelüstet es mich einmal mehr nach dunklen, schokoladigen fudgy Brownies. Und schnell sollte es gehen. Diesmal keine Rüschen und Schleifen, sondern ehrliche, einfache, aber rundum befriedigende Brownies. Ich stelle euch heute also ein Brownie-Rezept vor, das weder Schokolade noch Mixer bedarf und von Beschluss bis Genuss etwa 45 Minuten eurer und eures Backofens Zeit benötigt, inkl. Fudge-Frosting. Gar nicht schlecht, oder? Und sie sehen echt gut aus. Was meint ihr?

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Schoko-Cake Pops

Cake Pops stehen schon sehr lange auf meiner To do-Liste, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen. Nach der Zubereitung der Geburtstagstorte hatte ich so viele Kuchenreste und Buttercreme übrig, dass die Idee „Cake Pops“ sozusagen mit dem Zaunpfahl vor meiner Nase herum wedelte und sich nicht mehr verdrängen ließ. Ich meine, Kuchenkrümel und Buttercreme – was bitte kann daran nicht schmecken?! Schon während meines Studiums war ich ein großer Fan von den etwas altmodischeren, aber in der Herstellung im Prinzip entsprechenden Granatsplittern, die es in der Mensa der Uni gab. Von Zeit zu Zeit verzichtete ich also auf das Mittagessen und gönnte mir statt dessen solch cremiges, unförmiges, mit Schokolade überzogenes….Ding.  Lecker. Der Granatsplitter von damals hat sich zum Cake Pop von heute weiterentwickelt und kommt nun ziemlich aufgebrezelt daher. Es gibt ihn in allen Farben und Formen, mit Augen, Krone oder Geweih – je nach Anlass und Jahreszeit – und immer am Stiel. Endlich bin ich also auch auf den Cake Pop-Zug aufgesprungen, halte es zunächst aber noch etwas klassisch mit einfachem Schokoladenüberzug. Man muss ja noch Ziele haben….

Die Zutaten sind, wie oben bereits beschrieben, recht übersichtlich. Ihr braucht Rührkuchenreste. Ihr könnt natürlich auch extra einen Kuchen backen oder,für die ganz schnelle Nummer, einen gekauften Rührkuchen verwenden. Ich habe Kuchenreste von der Geburtstagstorte verwendet. Unter dem Link findet ihr auch das Rezept für die verwendete Buttercreme. Ihr benötigt natürlich nur eine kleine Menge davon. Statt Buttercreme könnt ihr aber auch einfach Butter oder Nutella oder Frischkäse oder Marmelade etc. verwenden. Außerdem braucht ihr natürlich Lolli-Stiele, Schokolade zum Überziehen und bunte Streusel oder Marshmallows etc.

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