Zucker-Zimt-Blondies (Snickerdoodle-Blondies)

Irgendjemand Lust auf ne schnelle Blondie-Nummer? Mit Zimt und Zucker? Dann seid ihr hier genau richtig! Diese Dinger mögen ja ein wenig unspektakulär und gänzlich un-glamourös erscheinen, aber ein Biss und ihr seid verloren – versprochen! Außerdem sind sie ratzfatz zusammengerührt und können es ganz selbstbewusst mit jedem Brownie aufnehmen. (Und das sage ich als (nette) Naturbrünette…). Also, ran an die Rührschüsseln dieser Welt – es gibt keine Ausreden.

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„Indisches“ Dal aus roten Linsen

Nach kleiner Beitrags-Pause wegen Zeitmangel bin ich nun zur Untätigkeit gezwungen – sozusagen. Am Sonntag Morgen lief ich bei strahlendem Sonnenschein meine übliche Runde durch den Frankfurter Stadtwald und fühlte mich großartig. Im Laufe des Vormittags entwickelte mein Knie hingegen ein recht umfangreiches Eigenleben, was zudem noch schmerzhaft wurde. Tja, was soll ich sagen, trotz Klinikbesuch, Medikamenten und Kühlpacks hat sich daran bis heute nichts geändert, so dass ich nun also ziemlich gehandicapped hier rumliege. Notebook auf dem Schoss geht aber problemlos und so kann ich endlich dieses wirklich großartige Rezept veröffentlichen. Es mag – wie es Linsengerichte ja ganz allgemein so an sich haben – recht unscheinbar daherkommen, aber hier überwiegen eindeutig die inneren Werte. Das ist soo lecker! Unbedingt ausprobieren! (Auf dem Bild zusammen mit Kedgeree und Joghurt – noch besser!)

 

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Saftiger Nusskuchen mit Sahne-Zimt-Guss

Die Feiertage sind längst vorüber und das neue Jahr ist auch nicht mehr ganz jung. Dennoch finde ich in meiner Küche immer wieder Überbleibsel der letztjährigen Weihnachtsbäckerei in Form von diversen Nuss-Resten: Gemahlene Mandeln, Haselnusskrokant, Mandelblättchen, Walnüsse und geröstete Pekannüsse – um nur die üblichen Verdächtigen zu nennen. Das schreit sozusagen nach Nusskuchen. Meint ihr nicht auch? Vor einiger Zeit habe ich euch bereits den Lieblingsnusskuchen meiner Kindheit vorgestellt und dieses Exemplar hier unterscheidet sich nicht wirklich grundlegend davon. Es ist ebenso saftig, noch ein wenig nussiger und auch schokoladig. Der Guss ist in diesem Fall aus Puderzucker, Sahne und Zimt und ratzfatz zusammengerührt.

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Schneegruß aus Sulden!

Gruß aus dem Skiurlaub mit Monsterkaiserschmarren!

Cremige Tomatensuppe mit Sherry

WLAN is back on track! – and so am I.

Fast vier Wochen keine Posts. Unglaublich! Ich hatte Zeit ohne Ende…. Ok, das ist gelogen. Wir sind umgezogen (wie bereits erwähnt) und auch der Weihnachtswahnsinn ist nicht gänzlich an mir vorbeigegangen. Ich hoffe, ihr habt die Feiertage alle gut überstanden, seid, auf die von euch bevorzugte Art, reich beschenkt worden und seht dem neuen Jahr nun voller Optimismus entgegen. Denn so soll es ja sein, nicht wahr?!

Aufgrund meiner erzwungenen Sprachlosigkeit habt ihr einige meiner kulinarischen Ersterfahrungen verpasst. Die im wahrsten Sinne des Wortes gewaltigste Erfahrung traf am 22.12. in Form einer 17 kg schweren Pute bei uns ein. Ich muss zugeben, dass mir bei dem Anblick etwas mulmig wurde und ich ein wenig Angst um meinen Ofen hatte. Nicht völlig unberechtigt, wie ich am Abend des 23. feststellte, als mein Partner Christoph und ich schon mal testweise versuchten den Vogel in den Ofen zu schieben. Quetschen beschreibt den Vorgang etwas besser. Nach einigem Drücken und Schieben hatten wir es geschafft. Das Monstrum füllte unseren Ofen fast vollständig aus, aber die bereit gelegte Axt kam dann (zu meiner großen Erleichterung) doch nicht zum Einsatz. Nun musste das Vieh aber wieder raus und zurück in die Garage, wo es bis zum nächsten Morgen kühlen konnte.

Ich stellte mir für den nächsten Morgen (24.12.) zu nachtschlafender Zeit den Wecker, warf Christoph aus dem Bett und wir wiederholten die ganze Schieb-und Quetsch-Aktion ein weiteres Mal. Etwa 12 Stunden später war unser Weihnachtsmahl durchgegart und wunderbar knusprig-braun. Ich war unglaublich erleichtert. Alles gut gegangen! Und nun ist meine Tiefkühltruhe bis zum Rand mit leckerem Putenfleisch gefüllt, mein Ofen erstaunlicherweise noch funktionsfähig und ich um eine Koch-Erfahrung reicher. Ich würde sagen, der Plan ist aufgegangen.

Außerdem habe ich während der letzten Wochen natürlich jede Menge Plätzchen gebacken, deren Rezepte jetzt aber kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken werden. Ich würde sagen die müssen warten. Auf´s Christkind. Im nächsten Jahr.

Heute stelle ich euch meine Lieblings-Tomatensuppe vor. Genau das Richtige für die Tage nach Weihnachten und vor Silvester. Für alle anderen (vor allem kalten) Tage auch wärmstens zu empfehlen. Die Suppe ist ganz schnell zusammengerührt und schmeckt wirklich sehr, sehr lecker.

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WLAN-los in die Weihnachtszeit 

Nach einem Umzug bin ich leider nun schon seit gut einer Woche ohne Netzzugang. Für mich bedeutet das keine Posts während der Weihnachtszeit. Das ist echt blöd. Für meine Kinder kommt es allerdings dem Weltuntergang gleich und das hat durchaus Einfluss auf das Familienklima. Von friedlicher Adventszeit kann keine Rede sein. 😉

Dennoch bin ich natürlich heftig am Backen. Und damit mein Blog nicht völlig ungeschmückt ins neue Jahr geht, werde ich hier einige Plätzchen-Rezepte vom letzten Jahr erneut veröffentlichen, in der Hoffnung, dass sie euch auch in diesem Jahr von Nutzen sein werden.

Allen eine schöne Adventszeit!

Juli