Walnussbrot mit Zwiebeln

Ich kann von diesen Rosetten-Broten nicht genug bekommen. Vor einigen Wochen habe ich eine Knoblauchbrot-Version veröffentlicht, heute möchte ich euch diese etwas rustikalere Version mit Walnüssen und Zwiebeln vorstellen. Obwohl ich nie, wirklich niemals Backmischungen verwende,….habe ich es hier gemacht. Ha! Natürlich aufgepeppt mit Walnüssen, gefüllt mit gebratenen Zwiebeln, gerührt, gedreht und…gegessen. Natürlich kann man auch selbst einen Brotteig hierfür ansetzen. dafür war ich dieses eine mal zu ungeduldig – das Ergebnis kann sich dennoch sehen und schmecken lassen. Guckt mal.

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Brokkoli-Salat mit knusprigem Bacon, Käse und roten Zwiebeln

Dieser Salat ist einfach lecker. Nicht gerade ein Paradebeispiel für gesunde Ernährung, aber es gibt wirklich Schlimmeres. Kombiniert mit Avocado, Ei und Tomaten aber doch ein recht ausgewogenes und – noch besser – ein wirklich gutes Essen. Zudem noch schnell gemacht, keine exotischen Zutaten und ideal für´s Lunch-Paket.

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Knoblauchbrot- schön und gut

Am Freitag Abend war ich mit meiner lieben Freundin Jaque verabredet. Der Termin stand schon seit Wochen und wir wollten dringend mal wieder Tanzen gehen. Wie nun schon mehrfach erwähnt, war ich durch ein lädiertes Knie etwas eingeschränkt und sah mich nicht so richtig in der Lage das Tanzbein zu schwingen. Also, Planänderung. Trinken, essen und schwätzen (jaaa, genau in dieser Reihenfolge…..;-)) bei mir.  Da ich schon immer mal eines von diesen gedrehten, wunderschönen Blumengebäcken machen wollte, kam mir die Gelegenheit gerade recht. Ich rührte also einen Hefeteig zusammen und freute mich sehr über das gelungene Endergebnis und war mir sicher Jaque würde es ebenso gehen. Zwischenzeitlich ging es meinem Sohn Max aber leider von Stunde zu Stunde schlechter und ich sah den Mädelsabend in weite Ferne rücken. Der Abend wurde also erneut umdisponiert, ich sagte ab (wir verschoben auf Sonntag) und machte ein chilliges Krankenlager im Wohnzimmer auf. Meine (gesunde) Tochter Nele und ich fielen über das Brot her, das ja inzwischen warm und knusprig in der Küche stand. So waren am Ende alle zufrieden. Meinem Sohn ging es wenigstens nicht schlechter und Jaque war eigentlich auch nicht so unglücklich mit der Terminverschiebung, da sie gerade einen Umzug hinter sich und noch jede Menge Kisten auszupacken hatte. Und Nele und ich waren wahrscheinlich die Glücklichsten, da wir dieses superleckere Brot vertilgen durften.

Fluffig, lockerer Hefeteig und dazwischen Olivenöl, Knoblauch und Kräuter – absolut empfehlenswert. Und dekorativ!

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„Indisches“ Dal aus roten Linsen

Nach kleiner Beitrags-Pause wegen Zeitmangel bin ich nun zur Untätigkeit gezwungen – sozusagen. Am Sonntag Morgen lief ich bei strahlendem Sonnenschein meine übliche Runde durch den Frankfurter Stadtwald und fühlte mich großartig. Im Laufe des Vormittags entwickelte mein Knie hingegen ein recht umfangreiches Eigenleben, was zudem noch schmerzhaft wurde. Tja, was soll ich sagen, trotz Klinikbesuch, Medikamenten und Kühlpacks hat sich daran bis heute nichts geändert, so dass ich nun also ziemlich gehandicapped hier rumliege. Notebook auf dem Schoss geht aber problemlos und so kann ich endlich dieses wirklich großartige Rezept veröffentlichen. Es mag – wie es Linsengerichte ja ganz allgemein so an sich haben – recht unscheinbar daherkommen, aber hier überwiegen eindeutig die inneren Werte. Das ist soo lecker! Unbedingt ausprobieren! (Auf dem Bild zusammen mit Kedgeree und Joghurt – noch besser!)

 

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Cremige Tomatensuppe mit Sherry

WLAN is back on track! – and so am I.

Fast vier Wochen keine Posts. Unglaublich! Ich hatte Zeit ohne Ende…. Ok, das ist gelogen. Wir sind umgezogen (wie bereits erwähnt) und auch der Weihnachtswahnsinn ist nicht gänzlich an mir vorbeigegangen. Ich hoffe, ihr habt die Feiertage alle gut überstanden, seid, auf die von euch bevorzugte Art, reich beschenkt worden und seht dem neuen Jahr nun voller Optimismus entgegen. Denn so soll es ja sein, nicht wahr?!

Aufgrund meiner erzwungenen Sprachlosigkeit habt ihr einige meiner kulinarischen Ersterfahrungen verpasst. Die im wahrsten Sinne des Wortes gewaltigste Erfahrung traf am 22.12. in Form einer 17 kg schweren Pute bei uns ein. Ich muss zugeben, dass mir bei dem Anblick etwas mulmig wurde und ich ein wenig Angst um meinen Ofen hatte. Nicht völlig unberechtigt, wie ich am Abend des 23. feststellte, als mein Partner Christoph und ich schon mal testweise versuchten den Vogel in den Ofen zu schieben. Quetschen beschreibt den Vorgang etwas besser. Nach einigem Drücken und Schieben hatten wir es geschafft. Das Monstrum füllte unseren Ofen fast vollständig aus, aber die bereit gelegte Axt kam dann (zu meiner großen Erleichterung) doch nicht zum Einsatz. Nun musste das Vieh aber wieder raus und zurück in die Garage, wo es bis zum nächsten Morgen kühlen konnte.

Ich stellte mir für den nächsten Morgen (24.12.) zu nachtschlafender Zeit den Wecker, warf Christoph aus dem Bett und wir wiederholten die ganze Schieb-und Quetsch-Aktion ein weiteres Mal. Etwa 12 Stunden später war unser Weihnachtsmahl durchgegart und wunderbar knusprig-braun. Ich war unglaublich erleichtert. Alles gut gegangen! Und nun ist meine Tiefkühltruhe bis zum Rand mit leckerem Putenfleisch gefüllt, mein Ofen erstaunlicherweise noch funktionsfähig und ich um eine Koch-Erfahrung reicher. Ich würde sagen, der Plan ist aufgegangen.

Außerdem habe ich während der letzten Wochen natürlich jede Menge Plätzchen gebacken, deren Rezepte jetzt aber kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken werden. Ich würde sagen die müssen warten. Auf´s Christkind. Im nächsten Jahr.

Heute stelle ich euch meine Lieblings-Tomatensuppe vor. Genau das Richtige für die Tage nach Weihnachten und vor Silvester. Für alle anderen (vor allem kalten) Tage auch wärmstens zu empfehlen. Die Suppe ist ganz schnell zusammengerührt und schmeckt wirklich sehr, sehr lecker.

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Pulled Chicken mit Enchilada-Sauce

Hier stelle ich ein weiteres super-vielseitiges Pulled Chicken -Rezept vor. Ich bereite immer eine große Menge davon zu und friere den Großteil ein. Dann habe ich jeder Zeit ein schnelles Mittagessen parat. Wie es der glückliche Zufall will, stehen sowohl meine Kinder als auch ich komplett auf Quesadillas. Mit diesem gerupften Huhn in der Tiefkühltruhe ist das eine Sache von nicht einmal 10 Minuten. Immer wieder gerne serviere ich es auch zu meinen Bohnen mit Maisbrot (mal mit, mal ohne Maisbrot), einfach zu Reis, zu Rührei, in Wraps, auf Salat oder sonstigen Tex-Mex-Gerichten wie selbstgemachten Tortillas, Tacos oder Burritos.

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Schweinefilet in Pilzrahm

Heute gibt´s ein schnelles, klassisches, familienfreundliches und sehr leckeres Rezept, das perfekt für die kalte Jahreszeit ist. Zartes Fleisch mit cremiger Pilzsauce – besonders lecker mit Bratkartoffeln oder Spätzle, einem Klecks Preiselbeeren und Salat. Sehr fein!

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