Perfektes Pilz-Risotto aus dem Schnellkochtopf

Mein Partner Christoph ist ein eingefleischter Risotto-Fan. Ich teile diese Vorliebe zwar nicht mit der gleichen Leidenschaft, aber hin und wieder bin ich durchaus für ein leckeres cremiges Risotto zu begeistern. Und wenn man ehrlich ist, ist auch die traditionelle Zubereitung nicht wirklich zeitaufwändig. Dennoch bin ich völlig angetan von dieser Schnellkochtopf-Version. Ich – zugegebenermaßen eher ein Risotto-Laie – kann geschmacklich keinen Unterschied zur traditionellen Zubereitung erkennen. (Christoph im übrigen auch nicht…) Also, ran an die Schnellkochtöpfe! 
Bevor ich´s vergesse: Diese Art der Risotto-Zubereitung habe ich bei Martha Stewart entdeckt. und zwar in ihrem Buch „One Pot“.
Die Zutaten sind übersichtlich. Wir benötigen natürlich Risotto-Reis. Ich habe hier Arborio verwendet. Jede andere Rundkornsorte sollte es aber auch tun. Dazu die üblichen Risotto-Verdächtigen wie Butter, Zwiebel, Weißwein und Hühnerbrühe. Ich habe ganz normale Instantbrühe verwendet. Richtiger Fond wäre natürlich noch viel besser….
Außerdem brauchen wir Champignons (ich habe eine Mischung aus braunen und weißen verwendet), frischen Thymian, Salz, Pfeffer und ein ordentliches Stück Parmesan.

Das Rezept

Perfektes Pilz-Risotto aus dem Schnellkochtopf (4 Portionen)

Die Zutaten

1 kleine Zwiebel
250 g Champignons
3-4 Zweige frischer Thymian
60 g Butter
300 g Arborio-Reis
1 Schuss Weißwein
1 Liter Hühnerbrühe (s. o.)
ca. 100 g frisch geriebenen Parmesan

Die Zubereitung

Zwiebel fein würfeln. Champignons putzen, halbieren und in Scheiben schneiden.
Thymianblättchen abzupfen. Butter im Schnellkochtopf bei mittlerer Hitze zerlassen.
Dann Zwiebeln, Pilze und Thymian dazugeben….

….und etwa vier Minuten dünsten lassen. Reis dazugeben.




Etwa eine Minute dünsten lassen, dann Wein dazugeben und in etwa 30 Sekunden verdampfen lassen. Etwa 700 ml Brühe dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Topf gut verschließen und auf mittlerer bis hoher Hitze auf höchsten Druck erhitzen. Dann Wärmezufuhr etwas reduzieren und bei gleichem Druck etwa 9 Minuten kochen lassen. Dann Druck ablassen und Deckel abnehmen. 
Nochmal ca. 250 – 300 ml Brühe zugießen und auf mittlerer Hitze ca. 8 Minuten (hin und wieder umrühren) weitergaren lassen.
Ca. 70 g Parmesan dazugeben.
Verrühren und sofort mit noch etwas Parmesan servieren.
Lecker!
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Hähnchen-Chili-Suppe (im Slow Cooker)

Ein Frohes Neues Jahr euch allen!

Ich höre und lese seit Wochen überall Slow Cooker und alles, was ich höre und lese, klingt irgendwie gut. Gesund, geschmackvoll, stressfrei, butterzart (Fleisch!)…und das ist nur eine Auswahl der Slow-Cooker-beschreibenden Adjektive, die derzeit so ihre Runde machen. Kurz entschlossen habe ich mir also so ein Ding zu Weihnachten gewünscht. Und da mein Partner Christoph eher der Last-Minute-Geschenke-Käufer ist, nahm er diesen Tipp dankbar auf – und ich freute mich. Und wie es der Zufall wollte, postete eine meiner Lieblingsbloggerinnen, nämlich (ihr ahnt es schon) „The Pioneer Woman“, am 28.12. dieses Slow Cooker-Rezept, das ich spontan (leicht abgewandelt) nachkochte. Und was soll ich euch sagen. Ich bin begeistert! Der Arbeitsaufwand ist minimal, das Ergebnis hingegen richtig, richtig lecker. Probiert es aus.

Das Foto ist leider nicht so gut geworden und wird der ganzen Sache kaum gerecht. Sorry, es war schon spät….

Die Zutaten sind im Großen und Ganzen leicht zu bekommen. Nur die „Chipotle in Adobo Sauce“ gibt´s ausschließlich online. Ich habe sie beim Maissuppen-Rezept schon einmal erwähnt und verwendet. Ihr könnt statt dessen aber auch einfach eine normale Chilischote verwenden. Das wird auch schmecken.
Außerdem benötigen wir Hähnchenbrust, Zwiebeln, rote und gelbe Paprika, stückige Tomaten aus der Dose, Instant-Hühnerbrühe, Tomatenmark und Gewürze. Entweder ihr nehmt eine Taco-Gewürzmischung oder Chilipulver, Cumin, außerdem natürlich Salz und Pfeffer.

Für die Deko saure Sahne, Avocado, Käse (Cheddar, alter Gouda oder so) und frischen Koriander.

 

Das Rezept

Hähnchen-Chili-Suppe (im Slow-Cooker),  4 Portionen

Die Zutaten

3 Hähnchenbrustfilets
3 Teel. Taco-Gewürzmischung oder 2 Teel. Chilipulver und 1 Teel. Cumin
Salz und Pfeffer
2 Zwiebeln
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Dose stückige Tomaten (kl. Dose/ ca. 400g)
ca. 800 ml – 1 Liter Hühnerbrühe (aus Instantbrühe)
100 g Tomatenmark
1/2 gehackte Chipotle-Chilischote mit etwas Sauce oder eine frische gehackte Chilischote
1 Dose Kidney-Bohnen (kl. Dose/ ca. 400 g)
Für die Garnitur:
1 reife Avocado
geriebener Käse (je nach Geschmack)
saure Sahne
frischer Koriander

Die Zubereitung

Zwiebeln und Paprika fein würfeln.
Hähnchen in den Slow Cooker geben,….
Gewürze dazugeben und…..
…salzen und pfeffern.

Zwiebeln dazu,…

 

…gelbe Paprika,…

 

….und rote Paprika.

 

Dann Tomaten,…

 

…, Tomatenmark,….

 

….Chipotle-Chilischote mit etwas Adobo-Sauce dazugeben. (Ich hatte eine ganze Schote verwendet und diese nach dem Garen weggeworfen. Nächstes Mal werde ich eine halbe gehackte Schote verwenden – wie im Rezept oben angegeben.)

 

Mit der Brühe aufgießen.

 

Die Bohnen abspülen und abtropfen lassen. Dann dazugeben.
Alles verrühren,….

….Deckel drauf und bei „high“ 4-5 Stunden garen lassen.

 

Danach Fleisch herausnehmen. Es ist jetzt ganz zart. Mit der Gabel zerrupfen…..

 

…..und zurück in den Topf geben.

 

Umrühren.

Fertig! – Mit gewürfelter Avocado, saurer Sahne, geriebenem Käse und Korianderblättchen servieren.
Soo lecker!

Yumyummjam!

Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Sandwich-Weißbrot

Die Feiertage sind vorüber und ich hoffe, ihr hattet alle eine entspannte und schöne Zeit. Ich für meinen Teil hatte nicht wirklich entspannte Feiertage, dafür aber sehr schöne, lustige und lebhafte Tage im Kreise der ein oder anderen Großfamilie. (Liebe Nina, Dir noch einmal vielen Dank für den wunderschönen Abend.) Und, als wäre das nicht schon genug, bin ich außerdem noch sehr reich beschenkt worden. Unter anderem habe ich von meiner Schwester Katja das Backbuch „The King Arthur Flower Baker´s Companion“ geschenkt bekommen (Ich habe zugegebenermaßen im Vorfeld heftig mit dem Zaunpfahl gewunken…). Daraus möchte ich euch heute dieses einfache und sehr leckere Weißbrot vorstellen. Es eignet sich prima als Sandwichbrot, aber auch einfach so mit Marmelade oder getoastet mit Butter oder oder oder…schmeckt es wunderbar. 
Wir brauchen ganz normales Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker. Außerdem Butter, Magermilchpulver (bekommt ihr in fast jedem Supermarkt – steht bei der Dosenmilch etc.), Kartoffelflocken (Ich habe hier, wie immer, Kartoffelpüreeflocken „das Lockere“ von Maggi verwendet, bin aber sicher, dass jedes andere genauso gut ist.) und lauwarmes Wasser. 
Als Backform habe ich eine ca. 10 x 20 cm Kastenform genommen. Ihr könnt aber auch andere Maße nehmen. Evtl. wird das Brot dann eben etwas flacher oder höher, braucht etwas länger oder kürzer im Ofen.

Das Rezept

Sandwich-Weißbrot

Die Zutaten

375 g Mehl (Typ 405)
2 Teel. Trockenhefe
1 Teel. Salz
3 El. Zucker
60 g Butter
35 g Magermilchpulver
25 g Kartoffelflocken
ca. 250 ml lauwarmes Wasser

Die Zubereitung

Alle Zutaten (außer dem Wasser) in eine große Rührschüssel geben.
Unter Rühren (Küchenmaschine, Handmixer oder Holzlöffel) nach und nach das lauwarme Wasser dazugeben. Weiterkneten bis ihr einen weichen, glatten Teig habt. Evtl. etwas mehr Wasser oder Mehl zugeben – je nach Konsistenz.
Mit einem Küchentuch oder einer Klarsichtfolie abdecken und etwa eine Stunde gehen lassen. Das Volumen sollte sich etwa verdoppelt haben.
Auf eine Arbeitsfläche geben, nochmal kurz durchkneten und zu einer etwa 20 cm langen Rolle formen.
In die gefettete Backform geben…..
…..nochmal etwa 1 Stunde abgedeckt gehen lassen –  bis das Ganze etwa so aussieht:
Ofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Brot im heißen Ofen ca. 35 Minuten backen. Nach 20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird. Ich habe das Brot auf der zweiten Schiene von unten gebacken, aber mittlere Einschubleiste ist bestimmt auch ok.
Noch heiße Oberfläche buttern. Dafür einfach mit einem Stück Butter drüber reiben. Das gibt eine weiche Kruste.
Abkühlen lassen und …yummy!
Schmeckt wirklich gut. Ich werde nächstes Mal auf jeden Fall die doppelte Menge backen und ein Brot einfrieren.
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Green Goddess Dressing

Erstmalig wurde dieses göttliche Dressing in den 20er Jahren vom Küchenchef des Palace Hotel in San Francisco zu Ehren der Schauspieler des Films „The Green Goddess“ kreiert. Ich muss zugeben, dass ich in einem anderen Zusammenhang nie von diesem Film gehört oder gelesen habe, dieses Dressing hingegen ist regelmäßiger Besucher in meinem Kühlschrank. So huldige ich auf meine Art der „grünen Gottheit“…..na ja, wie auch immer.
Dieses Salatsauce ist in erster Linie – Überraschung! – grün. Und zwar gut grün. Also Kräuter-grün. Besser grün geht eigentlich nicht. Gepaart mit bisschen-ungesund-Mayonnaise-und-saure-Sahne-weiß. Ok, das wird jetzt schräg….
Kurz: Dieses Dressing ist unglaublich gut. Und grün.

 

Die Zutaten:
Wir brauchen Knoblauch, Anchovis, Saure Sahne, Mayonnaise, hellen Essig, Salz, Zucker, Chilipulver, Pfeffer und eine Zwiebel. An frischen Kräutern kommen noch glatte Petersilie, Schnittlauch und Estragon dazu. Das war´s.

Das Rezept

Green Goddess Dressing

Die Zutaten

1 Knoblauchzehe
2 Anchovis (in Öl eingelegt)
250 g Saure Sahne
120 g Mayonnaise
1 EL heller Essig (Weißweinessig)
1 Prise Salz
2 Prisen Zucker
1 Prise Chilipulver (einige Tropfen Tabasco tun´s auch)
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Estragon
1 kleine Zwiebel

Die Zubereitung

Kräuter waschen und die harten Stielenden entfernen. Zwiebel vierteln.
Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und ca. 3 Minuten auf höchster Geschwindigkeit mixen. Zwischendurch mal kurz ausschalten und umrühren, damit alles fein vermixt wird. Das sieht dann so aus:
Fertig. In ein Glas umfüllen und bis zum Gebrauch im Kühlschrank lagern. Das Dressing hält sich dort locker 1-2 Wochen.
Ich habe mir mein Resteessen damit aufgepeppt.
Unter dem Salat versteckt sich das letzte Stück „Hokkaido-Pizza mit Topinambur und Ziegenkäse“ und auf dem Salat betten sich die Reste des Brathühnchens (Rezept ist noch nicht gepostet) von Samstag.
Dressing drüber dröpf….äh…tröpfeln.
….mjam….und…yum
Das war echt soooo lecker.
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Kürbispizza mit Ziegenkäse und Tobinambur (..und ´ne Kinderpizza)

Wenn man einmal angefangen hat, „Pizza“ etwas toleranter zu interpretieren, kann man nicht mehr damit aufhören. So geht es mir zumindest. Der Kreativität sind (natürlich gilt das auch ganz allgemein) keine Grenzen gesetzt. Jedes Mal, wenn sich meine Kinder also Pizza zum Essen wünschen (..und ich gewillt bin auf ihren Wunsch einzugehen…), mache ich die doppelte Menge Teig, krame in meinen Vorräten und werfe so ziemlich alles auf die „Eltern“-Pizza, was sich irgendwie gut anfühlt. So kam auch dieses Exemplar zustande und ich finde es wirklich gelungen, aber – macht euch selbst ein Bild.
Das Rezept für die Kinderpizza füge ich auch noch bei. Die mache ich seit ich selbst noch ein Kind war, also ungefähr seit 40 Jahren….urgh. Das Rezept hat sich aber mindestens genauso gut gehalten wie……ok, lassen wir das lieber. Mag dem ein oder anderen etwas retro anmuten (vor allem die Tomatenpaste), schmeckt aber immer noch genauso gut wie in den 70ern. Trotzdem favorisiere ich derzeit eindeutig die Kürbisversion.
Zu den Zutaten:
Das Rezept für den Teig habe ich hier schon einmal vorgestellt. Egal, hier ist es eben nochmal. Dafür brauchen wir Mehl (Typ 550), Trockenhefe, etwas Salz, Olivenöl und lauwarmes Wasser.
Für den Elternbelag brauchen wir einen halben Hokkaido-Kürbis, Creme fraiche oder Saure Sahne, Parmesan, frischer Thymian, Salz und Pfeffer, Ziegenfrischkäse (z.B. Snofrisk), rote Zwiebeln und Topinambur. Ich habe die ganze Angelegenheit nach dem Backen noch mit Rauke, Salat, Tomaten, gehobeltem Parmesan und Caesars-Dressing getoppt. Das fällt dann wohl unter die Rubrik „Serviervorschlag“.
Die Kids-Piz braucht für die Retro-Tomatenpaste Ketchup, Tomatenmark, getrockneten Oregano, Salz, Pfeffer, etwas getrocknetes Chilipulver und Knoblauch. Für die Veggie-Kinder-Hälfte nur noch Käse (z.B. Gouda, Emmentaler, Cheddar). Die Carnivore-Hälfte wird zusätzlich noch mit Salami belegt. Das war´s.

Das Rezept

Kürbispizza mit Ziegenkäse und Topinambur

Die Zutaten

Teig (für beide Pizzen)
1 kg Mehl, Typ 550
2 Päckchen Trockenhefe
2-3 ordentliche Schuss Olivenöl
1 Teel. Salz
ca. 400 – 500 ml lauwarmes Wasser
Belag Elternpizza
150 -200 g Creme fraiche oder Saure Sahne
ca. 100 g Parmesan
1/2 Hokkaido-Kürbis
1-2 rote Zwiebeln
2 Knollen Topinambur
einige Zweige frischer Thymian
100 g Ziegenfrischkäse (z. B. Snofrisk)
Salz und Pfeffer
Belag Kids-Piz
ca. 50 ml Ketchup
2 EL Tomatenmark
1-2 Teel. Oregano, getrocknet
etwas Salz und Pfeffer
1-2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Prise Chilipulver
einige Scheiben Salami
ca. 200 g geriebener Käse (Gouda, Cheddar, oder so)

Die Zubereitung

Für den Teig Mehl, Hefe und Salz in eine großen Rührschüssel geben…..
…..und vermischen. Olivenöl dazugeben.
Mit den Knethaken verrühren und dabei das lauwarme Wasser einlaufen lassen.  Ca. 3 Minuten weiterkneten. Der Teig kann ruhig ziemlich weich sein und an den Fingern etwas kleben, aber nicht feucht sein. Evtl. mehr Wasser oder mehr Mehl dazugeben – je nach Konsistenz.
Mit etwas Olivenöl einreiben, mit einem Tuch abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Kürbis entkernen und schälen.
Dann mit einem Messer oder auf einer Mandoline in 1-2 mm dicke Scheiben schneiden. Topinambur mit der Kartoffelbürste o. ä. gut säubern und ebenfalls in dünne Scheiben hobeln. Die Zwiebeln in dünne Ringe bzw. Halbringe schneiden. Die Thymianblätter abzupfen.
Wenn der Teig gut aufgegangen ist,….
….nochmal durchkneten und halbieren. (Jetzt Ofen auf 180°C vorheizen, Ober- und Unterhitze)
Ein Stück Backpapier in etwa der Größe des Backblechs auf die Arbeitsfläche legen, mit wenig Mehl einreiben und eine Teighälfte darauf ausrollen…..
….so dass es etwa die Größe des Blechs hat. Mit dem Backpapier in das Blech ziehen…..
….und mit den Fingern nochmal in Form drücken. Mit der Creme fraiche bestreichen.
Etwas Parmesan darüber reiben und ein wenig salzen und pfeffern.
Mit den Kürbisscheiben belegen,….
,,,,Topinambur darauf verteilen…….
…..und die Zwiebeln dazugeben.
Jetzt kommen die Thymianblätter dran,….
…..dann der Ziegenfrischkäse in Flocken,….
…..und zum Schluss noch etwas Parmesan darüber reiben.
Für ca. 25-35 Minuten in den Ofen stellen (mittlere Einschubleiste), je nach gewünschter Bräunung.
Lecker!
Wer mag kann die ganze Angelegenheit noch toppen: Etwas Salat,….
….Tomaten,……
….Parmesan…..
…..und Caesars-Dressing (oder jedes andere Dressing) darüber geben.
Leckerschmecker!
Jetzt die Kinderpizza (die ich im wirklichen Leben natürlich zuerst gemacht habe….).
Mit der Teighälfte genauso verfahren und in das Blech ziehen.
Für die Tomatenpaste Ketchup, Tomatenmark, Pfeffer, Salz, Oregano und etwas Chilipulver vermischen. Knoblauch hacken und dazugeben.
Auf die Pizza streichen.
Die Fleischesserhälte (falls sich da bei euch auch die Kindergeister scheiden) mit Salami belegen.
Käse reiben (oder fertigen geriebenen Käse) darauf verteilen.
Etwa 25-35 Minuten im heißen Ofen backen (mittlere Einschubleiste).
Auch echt lecker.
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Hokkaido-Frittata mit Grünkohl und Chorizo

Frittata ist in aller Munde – mit Ausnahme von meinem. Dies ist die erste Frittata, die ich sowohl gemacht als auch gegessen habe und – ich bin begeistert. Sehr, sehr lecker! Außerdem unaufwendig, schnell zusammengerührt und spektakulär genug für Gäste. Mir schwirren schon etliche andere Frittata-Varianten durch den Kopf…. Wie konnte ich nur so lange darauf verzichten?
Dieses Rezept habe ich aus dem Kochbuch „Die neuen Klassiker“ von Donna Hay. Donna Hay ist mir das erste Mal in Form einer Weihnachtsausgabe ihrer Zeitschrift auf einer Reise durch Australien vor etwa 2 Jahren begegnet. Die genannte Zeitschrift begleitete mich während der gesamten Reise als abendliche Bettlektüre und so war der Kauf des o. a. Kochbuchs nichts weiter als die logische und unumgängliche Konsequenz. Ich habe schon einige Rezepte nachgekocht, alle sind gelungen und – noch viel wichtiger – alle schmecken toll!
Das Rezept für diese Frittata habe ich ein wenig verändert, aber im Großen und Ganzen entspricht es dem Original.
Zu den Zutaten:
Wir brauchen einen Hokkaido-Kürbis, mittelgroß. Donna Hay hat für ihre Frittata frische Chorizo genommen. Da ich die nicht bekommen habe, habe ich scharfe geräucherte Chorizo benutzt. Weiter wollen wir Grünkohl, weichen Ziegenkäse, Eier und Sahne. Olivenöl, Salz und Pfeffer – ist ja klar und eh im Schrank. Im Originalrezept wird Zwiebel-Relish verwendet. Das habe ich ersetzt durch rote Zwiebeln und Zwiebelchutney. Wer kein Zwiebelchutney bekommen kann, nimmt einfach ein anderes Chutney. Hauptsache ein wenig süß, ein wenig sauer und ein wenig scharf. 
Ich habe die Frittata zusammen mit einem Salat und grüner Sauce serviert und fand die Kombination ziemlich passend.
Für die grüne Sauce Mayonnaise, Joghurt, Saure Sahne oder Créme fraiche zu gleichen Teilen vermischen, salzen und pfeffern. Eine ordentliche Portion klein gehackte Kräuter (TK ist ok) und Knoblauch, evtl. Frühlingszwiebeln dazugeben. Mit Worcester-Sauce abschmecken.

Das Rezept

Hokkaido-Frittata mit Grünkohl und Chorizo

Die Zutaten

1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
300 g Chorizo
Olivenöl
Salz und Pfeffer
100 g Grünkohl (Stiele entfernt und etwas kleingezupft)
150 g weicher Ziegenkäse
1-2 rote Zwiebeln
50-80 g Chutney (je nach Geschmack)
8 Eier
250 ml Sahne

Die Zubereitung

Den Backofen auf 200°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).
Kürbis halbieren,….
….entkernen, mit einem Schälmesser schälen, würfeln und in eine Auflaufform oder große ofenfeste Pfanne (ca. 30 cm) geben.
Zwiebeln schälen und in feine Spalten oder Ringe schneiden und zu dem Kürbis geben. Mit Olivenöl beträufeln, salzen, pfeffern und kurz vermischen.
In den heißen Ofen stellen (mittlere Einschubleiste). Jetzt die Chorizo pellen und in Stücke schneiden.
Nach 10 Minuten Ofenzeit zum Kürbis geben und noch etwa 5 Minuten braten lassen. Wenn alles anfängt braun zu werden aus dem Ofen nehmen. Ofentemperatur auf 200 °C reduzieren.
Vorbereiteten Grünkohl….
…Ziegenkäse und das Zwiebelchutney dazugeben. 
Alles leicht vermischen.
In einer Schüssel Eier und Sahne verrühren, salzen und pfeffern…
und über das Gemüse geben.
Für etwa 30 – 40 Minuten in den Ofen stellen, bis das Ganze etwa so aussieht:
Lecker!
Evtl. noch etwas Parmesan darüber reiben und mit Salat und grüner Sauce (s. o.) servieren. YUM!
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

In Blätterteig gebackener Camembert mit Preiselbeeren

Dies ist ein ganz schnelles und doch raffiniertes Rezept für den kleinen Hunger zwischendurch oder ein fixes Abendessen. Gut geeignet auch als Mitternachtssnack oder als Vorspeise (für 4 – 6 Personen). Der Arbeitsaufwand ist minimal – das Ergebnis durchaus beeindruckend.

Die Zutaten sind übersichtlich: 1 Rolle Fertig-Blätterteig, einige Esslöffel Preiselbeermarmelade oder Quittengelee, ein runder Camembert o. Ä. (Ich habe hier „Le Rustique“ verwendet.), Eigelb und evtl. Sesamsamen. Zum Servieren je nach Geschmack Creme Fraiche und noch mehr Preiselbeeren. Früchte (z.B. Trauben) machen sich auch gut dazu.

Das Rezept

In Blätterteig gebackener Camembert mit Preiselbeeren

Die Zutaten

1 Rolle Fertig-Blätterteig, z. B. von Tante Fanny (270 g)
3-4 El Preiselbeermarmelade oder Quittengelee
1 runder Camembert o. Ä., z. B. „Le Rustique“ (250 g)
1 Eigelb
evtl. einige Sesamsamen zum Bestreuen

Die Zubereitung

Ofen auf 220°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).
Blech mit Backpapier belegen.
Den Blätterteig entrollen und quer halbieren. Eine Hälfte auf das vorbereitete Blech legen.
Die Marmelade in der Größe des Camemberts kreisförmig in die Mitte des Teigs geben.
Den ausgepackten Camembert darauflegen.
Die zweite Teighälfte so zusammenschneiden, dass sie gut über den Camembert passt und vorsichtig darüberlegen.
Einen Kreis schneiden. Teigreste aufbewahren.
Zurechtformen.
Den Rand mit einer Gabel festdrücken.
Mit Eigelb bestreichen.
Mit dem restlichen Teig dekorieren.
Auch mit Eigelb bestreichen.
Evtl. mit Sesamsamen bestreuen.
Und dann für ca. 20-25 Minuten in den Ofen damit (mittlere Einschubleiste), bis die ganze Chose so aussieht:
Etwa 5-10 Minuten stehen lassen und dann….YUM!
Evtl. mit noch mehr Marmelade, Creme fraiche oder auch geschlagener Sahne servieren. Am besten Trauben oder andere Früchte dazureichen. Echt lecker!
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Blumenkohl-Kartoffel-Suppe

Blumenkohl-Kartoffel-Suppe klingt irgendwie zum Gähnen, aber ganz ehrlich, SENSATIONELLE Blumenkohl-Kartoffel-Suppe klingt auch albern. Also, wie soll ich euch klar machen, dass diese Suppe trotz des krankenhausreifen Namens wirklich, wirklich lecker und absolut „machenswürdig“ ist?!
Vielleicht überzeugt euch ja das Foto.

Na, hat´s funktioniert?
Diese Suppe ist echt yummypummy und warm und cremig und ja, auch irgendwie total retro – und preiswert noch dazu….
Deshalb nicht lange überlegen, einfach machen.
Und die Zutaten sind auch kein Hexenwerk:
Blumenkohl und festkochende Kartoffeln – klar. Außerdem Karotten, Knollensellerie und ne Zwiebel. Dann noch Petersilie (kann auch die TK-Version sein), Instant-Hühnerbrühe, Mehl, Milch, Butter, Sahne, Salz und Pfeffer.
Ich habe hierzu die „Brötchen mit Kartoffelflocken“ aus einem früheren Post serviert. Sehr lecker!

Das Rezept

Blumenkohl-Kartoffel-Suppe (6-8 Portionen)

Die Zutaten

120 g Butter
1-2 Zwiebeln
2 Karotten
100 g Knollensellerie
500 g Kartoffeln
1 Blumenkohl
2 El. gehackte Petersilie (TK ist ok)
1 Liter Instant-Hühnerbrühe (nach Packungsanweisung zubereiten)
6 El. Mehl
500 ml Milch
250 ml Sahne
Pfeffer und Salz

Die Zubereitung

Die Zwiebeln fein hacken (ich mach´das in der Küchenmaschine mit Flügelmessereinsatz). Beiseite stellen.
Dann Karotten und Knollensellerie fein würfeln. Auch das mache ich in der Küchenmaschine:

Dann den Blumenkohl in kleine Stücke schneiden.

Die Kartoffeln auch.
Dann 60 g Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und die Zwiebeln darin ca. 3 Minuten anbraten bis sie glasig sind.
Karotten und Sellerie dazugeben.
Nochmal 5 Minuten dünsten lassen und dann den Blumenkohl und die Kartoffeln dazugeben.
Bei niedriger Hitze etwa 15 Minuten dünsten lassen und dann die Petersilie dazugeben.
Jetzt die Hühnerbrühe zugießen….
…. und 10 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit in einem anderen mittelgroßen Topf die restlichen 60 g Butter bei mittlerer Hitze zerlassen. 
Das Mehl dazugeben und zu einer Mehlschwitze verrühren.
Einige Minuten weiterrühren.
Dann Milch und Sahne dazugeben und gut verrühren.
Vom Herd nehmen und zur Suppe geben.
Etwas Salz und Pfeffer dazugeben und nochmal 20 -30 Minuten köcheln lassen. Die Suppe wird dabei etwas eindicken.
Nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!
Mit krustigem Brot servieren. Soo lecker!
Yummy!
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Grünkohlsalat mit Zitrusfrüchten und Schafskäse

Ganz schnelles Mama-Mittagessen. Ganz kurzer Post. Heute ist es soweit: Ich springe auf den omnipräsenten Kale (oder Grünkohl) – Zug auf. Soll ja megagesund und megaangesagt sein. Also, mich hat die folgende Kombi überzeugt. Kohl ist cool.
Gerade befinde ich mich mal wieder in einer meiner Phasen. Aktuell ist es die Pioneer-Woman-Phase. Ich hatte schon die Martha-Stewart-Phase, die Jamie-Oliver-Phase und die Leon-Phase – um nur einige zu nennen. Und ich bin allen treu geblieben….polygam – sozusagen. In dem Fall.
Die Idee für dieses Rezept bekam ich aus dem nagelneuen Kochbuch von Ree Drummond: „The Pioneer Woman Cooks, Dinnertime“. Wirklich lesenswert.
Sieht das nicht lecker aus! Yummy!
Allerdings kann ich das meinen Kindern nicht vorsetzen – damit würde ich mir erhebliche Probleme einhandeln…..
Da die Beiden aber gerade diversen sportlichen Aktivitäten nachgehen, nutze ich die Gunst der Stunde und mache mir diesen wunderbaren Salat.
Natürlich nicht ohne vorher das Kinderessen klar gemacht zu haben. (Rugby-AG macht hungrig..) 
Also Kinderessen im Ofen. Das war die Pflicht…..
…..jetzt kommt die Kür!

Das Rezept

Grünkohlsalat mit Zitrusfrüchten und Schafskäse (4 Portionen)

Die Zutaten

Salatdressing
ca. 50 ml frisch gepresster Orangensaft
1 Knoblauchzehe, fein gerieben oder durch die Knoblauchpresse gedrückt
2 El. Olivenöl
1 Teel. Zucker
Salz/ Pfeffer
1 ordentlicher El. Saure Sahne
Salat
1 Bund Grünkohl 
1-2 rote oder grüne Peperoni
4 Orangen oder Clementinen oder Mandarinen
200 g Schafskäse
eine Handvoll geröstete oder ungeröstete Walnüsse

Die Zubereitung

Das Dressing habe ich schon am Vortag gemacht. (muss aber nicht sein)
Dafür alle Zutaten in ein Marmeladenglas füllen, gut verschließen und kräftig schütteln. Evtl. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Grünkohl von den Stielen befreien (die Stiele könnt ihr dann wegwerfen), waschen und in feine Streifen oder jedenfalls ziemlich klein schneiden.
In eine Salatschüssel (ich habe hier nur einen Teller für mich gemacht) geben. Dann die Peperoni waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Dazugeben.
Die Orangen/Mandarinen/Clementinen filetieren oder in kleine Stücke schneiden.
Auch auf den Salat geben.
Dann den Schafskäse darüberbröckeln.
Geröstete Walnüsse (oder ungeröstet) grob hacken und über den Salat streuen.
Dressing nach Geschmack dazugeben……
….und YUM!
Wirklich gut!
Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Schnelle "indische" Bohnensuppe

Nachdem ich mich die ganze Woche nicht gemeldet habe, gibt´s heute ´ne ganz schnelle Nummer. Ohne langes Herumgerede. Ohne Vorspiel. Einfach nur ne Suppe – ganz fix.
Lasst mich nur noch schnell anmerken: Diese „indienisierte“ Suppe ist trotz des geringen Arbeitsaufwands und der kurzen Zutatenliste ein echtes Highlight (evtl. auch genau deswegen…) und – so gerne ich die Lorbeeren auch für mich verbuchen wurde – leider nicht meiner Kreativität entsprungen. Nein, diese Ehre gebührt ganz und gar Martha Stewart (aus dem Buch „One Pot“) oder ihrem, mit Sicherheit umfangreichen, Kreativteam…..- wie auch immer, Lorbeeren hin oder her, dies Rezept solltet ihr dringend in eurem „Fix und Fertig“-Repertoire aufnehmen.
Die Zutaten sind schnell abgehandelt, zumindest für diejenigen, die schon immer und gerne und oft Indisch kochen. Alle anderen müssen evtl. einen kurzen Abstecher in den nächsten Asia-Laden einplanen. Also, für den Anfang brauchen wir Öl, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. Außerdem Chilis. Ich habe hier eine kleine rote Vogelaugenchili genommen (legt mich nicht auf den Namen fest, aber ich glaube, die werden so genannt). Davon habe ich immer eine ganze Ladung in der Tiefkühltruhe und reibe sie bei Bedarf einfach mit der feinen Reibe in meine Gerichte. Das geht in gefrorenem Zustand super. Wenn ihr sie vor Gebrauch lieber entkernt, dann lasst sie ein paar Minuten auftauen – dann sind sie fast wie frisch.
Ok, weiter im Zutatentakt, wir benötigen die klassischen indischen Gewürze: Cumin, Koriander, Zimt und Gelbwurz (also Kurkuma), alles gemahlen. Dann kommt der easy-peasy Teil: eine Dose Kidney-, eine Dose Wachtel- oder andere Bohnen (Ihr könnt auch zwei Dosen der gleichen Sorte nehmen – egal.) und eine Dose gehackte Tomaten.
Außerdem Salz und Wasser und zum Servieren Joghurt, Saure Sahne oder Creme fraiche und frischen Koriander. Wer mag kann auch noch Pitabrot dazureichen.

Das Rezept

Schnelle „indische“ Bohnensuppe

Die Zutaten

Öl (Sonnenblumenöl o. ä.)
4 Zwiebeln (rot oder weiß oder gelb, auf jeden Fall soll es eine ordentliche Menge sein)
ca. 5-6 Knoblauchzehen
ein Stück Ingwer (ca. 5-6 cm)
1-2 Chilis (je nach Geschmack)
1 Teel. Cumin
1 Teel. Koriander
1/4 Teel. Zimt
1/4 Teel. Kurkuma (Gelbwurz)
2 Dosen (je 400 ml) Kidney- oder/und Wachtelbohnen
1 Dose gehackte Tomaten (stückige Tomaten)
Salz
für die Garnitur:
Joghurt o. ä.
frischer Koriander
evtl. Pita-Brot

Die Zubereitung

Erst Zwiebeln und danach Knoblauch fein hacken. Ich mach das bei einer solchen Menge immer in der Küchenmaschine (Flügelmesser-Einsatz), sonst muss ich trotz Kontaktlinsen furchtbar weinen….und das wollen wir ja nicht, nicht wahr?!
Öl in einem halbwegs großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen („Hitze erhitzen“ – toll, klingt so richtig sprachbegabt….) und dann die Zwiebeln dazugeben.
2 Minuten dünsten, dann Knoblauch dazugeben.
Weitere 8 Minuten weich werden lassen. Zwischendurch umrühren. Nebenbei den Ingwer schälen, fein reiben und mit den Gewürzen dazugeben. 
Nochmal zwei Minuten weiterdünsten lassen bis es wunderbar nach den Gewürzen duftet….
Bohnen, Tomaten und ca.350  ml Wasser dazugeben. Mit Salz würzen.
Zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Jetzt könnt ihr kurz mit einem Kartoffelstampfer einen Teil der Bohnen zermatschen. Das habe ich hier aber nicht gemacht. 
Suppe nochmal abschmecken, evtl nachwürzen und eine Prise Zucker dazugeben. 
Mit Joghurt, Koriander usw. servieren. Lecker!
Enjoy und bleibt trotzdem süß!